Hannah Holbrook

Hannah Holbrook, sie steht übrigens für das H in SHEL:

„Ich habe eine Schwäche für KLOTZ-Kabel. Ich verwende diese zuverlässigen Kabel für Keyboard und Gesang sowohl live als auch im Studio.“

bio

In Fort Collins/Colorado gibt außerordentlich viele Fahrräder, Brauereien und Kunst jeglicher Art. Eine außergewöhnliche Mischung. Vielleicht erklärt das auch ein klein wenig den einzigartigen Sound von SHEL.

Die vier Schwestern, aufgewachsen in einer kreativen und wißbegierigen Umgebung, wurden zuhause unterrichtet und haben von ihrem Musikervater schon im Kindesalter Musikunterricht bekommen. Sarah, Hannah, Eva und Liza haben einen Altersunterschied von lediglich fünf Jahren.

Hannah hat als erste Klavierstunden bekommen, Sarah wurde in Geige unterrichtet, Liza auf der Mundharmonika und Eva auf der Mandoline. Liza wechselte ans Schlagzeug, nachdem sie ihre Vorliebe für Rhythmen entdeckt hatte.

Zunächst begleiteten sie noch ihren Vater und nannten sich Andrew Holbrook with SHEL, bald wurde daraus SHEL with Andrew Holbrook und schließlich blieb nur noch SHEL übrig.

Ein Freund der Familie vermittelte sie an den Grammy-nominierten Produzenten Brent Maher. Mit ihm arbeiteten sie in aller Ruhe für drei Jahre an Songs, als Ergebnis stand das selbstbetitelte und vielbeachtete Debut-Album.

Die Musik und die optische Darbietung von SHEL zeigt Spuren von Folk, Varieté, Jahrmarkt und Steampunk-Ästhetik. Einflüße wie die Beatles, Bob Dylan, Harry Nilsson und Strength in Numbers werden zu einem völlig eigenem Sound verwoben.

Man braucht kein Hellseher sein, um dem Damenquartett eine rosige Zukunft in der Musik vorherzusagen. Aktuell arbeiten SHEL gerade am zweiten Album, es wird von keinem geringeren produziert als Dave Stewart (Eurhythmics).

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