Steven Wilson

Auch bei der Equipmentwahl hinterfragt Steven Wilson alles genau. Und er hat sich aus
gutem Grund für Kabel von KLOTZ entschieden.

Photos: Hajo Mueller, by courtesy of the Management of Steven Wilson

bio

Das Jahr 1967 gilt als wegweisendes Jahr in der Popkultur: Künstler wie die Beatles, Jimi Hendrix, Bob Dylan oder Velvet Underground schufen Songs von bleibendem Wert.

Steven Wilson wurde in diesem Jahr zwar erst geboren, seine ersten Songwriting-Versuche unternahm er allerdings schon mit elf Jahren, der Drang zur Kreativität hin war groß.

So groß, dass er sich autodidaktisch Gitarre und Klavier aneignete und sich mehr und mehr mit den technischen Gepflogenheiten der Tontechnik auseinandersetzte.

Wenn auch sein größtes und erfolgreichstes Projekt Porcupine Tree dem Progressive Rock zuzurechnen ist, will er sich dennoch nicht nur darauf festlegen, zu vielfältig ist sein kreativer Output. Da sind Ambient-Klänge mit Bass Communion, Art-Pop mit seinem allerersten Porjekt No-Man und Rockiges mit Blackfield.

Daneben hat er auch noch als Produzent gearbeitet, hier stehen große Namen wie Marillion, King Crimson, ELP und Opeth auf der Liste.

Sein Schaffensdrang ist selbst damit noch nicht befriedigt, er tritt auch als Solokünstler in Erscheinung und absolviert mit schöner Regelmäßigkeit Gastauftritte auf den Produktionen anderer Künstler.

Sein neuestes Solo-Opus „To the bone“ zeigt bei gewohnt anspruchsvollem Songwriting mit dichten Arrangements auch die kommerziellere Seite seines Schaffens. Er wird dennoch nicht zum Popstar mutieren, er ist und bleibt ein Denker, ein Hinterfragender, ein Sinnsucher.

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